Kein Land für Niemand – ein Film, der aufrüttelt und Fragen stellt

Wie menschlich ist Europa noch? Und was geschieht, wenn aus Schutzsuchenden vor allem ein politisches Problem wird?

Am Freitag, 20. November 2026, von 19:30 bis 21:30 Uhr zeigt das ZiDA in der Alpheide den eindringlichen Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“. Der Eintritt ist frei.

Die Bilder gehen unter die Haut: Menschen riskieren auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben. Seenotretter versuchen, sie vor dem Ertrinken zu bewahren. Überlebende erzählen von Gewalt, Angst und der Hoffnung auf ein sicheres Leben.

Doch der Film blickt nicht nur auf die europäischen Außengrenzen. Er richtet den Blick auch nach Deutschland, wo die Debatte über Flucht, Migration und Asyl zunehmend schärfer geführt wird.

Die Regisseure Max Ahrens und Maik Lüdemann verbinden bewegende persönliche Schicksale mit politischen Hintergründen und Gesprächen mit Wissenschaftlern, Aktivisten und weiteren Fachleuten. Dabei hinterfragen sie die zunehmende Abschottung Europas und die Rolle Deutschlands.

Was bedeutet Menschlichkeit in einer Zeit, in der Grenzen immer wichtiger werden? Wie entstehen Ängste und Vorurteile? Und welche Alternativen gibt es?

„Kein Land für Niemand“ ist kein Film für einen beiläufigen Fernsehabend. Er fordert heraus, macht nachdenklich und liefert reichlich Gesprächsstoff – gerade weil Flucht und Migration zu den umstrittensten Themen unserer Zeit gehören.

Filmabend im ZiDA

Freitag, 20. November 2026, 19:30 Uhr

ZiDA – Zuhause in der Alpheide

Dürerring 32 A, 31582 Nienburg

Eintritt frei!